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Büroalltag

Wellness zwischen Drucker und Monitor: Gesund durch den Büroalltag

Wellness-Einheiten
sind für viele Menschen wichtig und wertvoll geworden – mit der Regelmäßigkeit allerdings hapert es. Der Alltag scheint zu viele Tücken zu bergen, um sich permanent Gutes tun zu können. Deshalb raten Experten nun zu „Wellness at Office“: kleinen Verwöhnprogrammen für Zwischendurch, die sich wunderbar am Schreibtisch erledigen lassen und besonders ins stressigen Stunden für ungeahnte, nachhaltige Frische-Kicks sorgen.

Jeder kennt die unangenehmen Büro-Tiefs, die sich fast täglich einschleichen und die Gedanken plötzlich träge werden lassen: Ganz entfernt kündigen sich die nächsten Kopfschmerzen an, im Nacken zieht es, die Augen brennen, der Magen knurrt leer und fühlt sich gleichzeitig aufgebläht an – und das Gehirn ist zu keinem logischen Gedanken mehr fähig. Nun ist es höchste Zeit für eine kurze Wellness-Einheit – und zwar direkt an Ort und Stelle.

Wellness-Übungen


Die erste Übung ist ganz einfach
, läuft für andere völlig unbemerkt ab und hat eine sofortige Wirkung:
Bewusstes Atmen – und damit ist nicht heftiges Luftholen in die Brustgegend, sondern ein langsames, tiefes, entspanntes Ausatmen aus dem Bauch heraus und in den Bauch hinein gemeint. Die verbrauchte Luft muss entweichen, um neuem Sauerstoff Platz zu machen. Daher sollte das Ausatmen etwas länger dauern als das Einatmen, bei dem der untere Bauch – also der Bereich um den Bauchnabel herum – sich sanft hebt.

Sie merken nun, dass der Gürtel zu eng geschnallt ist? Wunderbar – dann wählen sie das nächstweitere Loch. Denn zum richtigen Atmen benötigt auch ein schlanker Bauch Platz; die Verdauungsorgane danken das Gürtellösen ebenfalls mit einer unmittelbaren Entspannung.

Nun darf das Atmen mit einer unauffälligen Anti-Stress-Übung verknüpft werden:
Beim Einatmen die Hände kurz und kräftig zu Fäusten pressen; beim Ausatmen die Fäuste loslassen und das Kribbeln des Bluts in den Fingern genießen. Ärger auf den Chef oder Zorn über eine ungerechte Behandlung dürfen dabei ruhig in die Fäuste fließen. Anschließend wird die Sache eine gesunde Portion ihrer anfänglichen Dramatik verloren haben.

Nach den Atemübungen stellt sich meistens ein spontanes Gefühl der Belebung ein; andere Zeitgenossen reagieren auch mit dem Bedürfnis, kurz zu schlummern, auf die Wellness-Einheit. Ein ausgedehnter Gang zum Drucker oder zur Poststelle – gerne mit kurzen Umwegen -, das Gießen der Büropflanzen oder ein Sprung zum Bäcker gegenüber schrumpfen zwar nicht die Aufgabenberge, vertreiben jedoch Müdigkeit oder das Aktivitätsbedürfnis und lockern zudem die vom Sitzen angespannten Muskeln.

An heißen Sommertagen vertreibt kaltes Wasser, welches in der Küche oder der Bürotoilette fünf Minuten lang über die Handgelenke fließt, letzte Benommenheitsgefühle.

Der finale Wellness-Tipp mag albern klingen, zeigt aber erstaunliche Wirkung:
Grinsen Sie sich mal eins – selbst wenn die Laune im tiefsten Keller hängt. Das Hochziehen der Mundwinkel signalisiert dem Gehirn nach einiger Zeit Freude, und die Welt sieht tatsächlich wieder heller aus. Im Notfall tun es auch ein in der Schreibtischschublade deponiertes Witzebuch oder einige Zettel mit Notizen, die an besonders komische Erlebnisse aus der Vergangenheit erinnern.

Das Schmunzeln hat einen doppelten Effekt:
Nicht nur man selbst fühlt sich rasch besser – auch für die Kollegen geht jetzt die Sonne auf und sie werden aller Wahrscheinlichkeit nach wohlgesonnen auf Ihr ungeahntes Lächeln reagieren.